Nemačka želi još više radnika sa Balkana

Bundesregierung baut Beratungsangebot für internationale Fachkräfte aus

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, Arbeitsminister Hubertus Heil und der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit Detlev Scheele haben sich auf die Einrichtung einer „Zentralen Servicestelle Berufsanerkennung“ geeinigt. Die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) soll internationale Fachkräfte vor ihrer Einreise nach Deutschland zu Fragen ihrer beruflichen Anerkennung beraten und durch die Verfahren begleiten. Sie wird bei der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit in Bonn angesiedelt und ab 2020 für eine erste Phase von vier Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek:

„Die deutsche Wirtschaftskraft braucht qualifizierte Fachkräfte, auch aus dem Ausland. Für Zugewanderte ist die Anerkennung ihrer Berufsabschlüsse der Schlüssel für eine erfolgreiche Integration in den Arbeitsmarkt. Mit dem Anerkennungsgesetz haben wir dafür die Verfahren etabliert. Durch das Fachkräfteeinwanderungsgesetz werden die Möglichkeiten, als Fachkraft in Deutschland zu arbeiten, nochmal erweitert. Das Gesetz soll im März 2020 in Kraft treten. Darauf bereiten wir uns bereits jetzt vor und schaffen mit der Zentralen Servicestelle Berufsanerkennung ein wichtiges Beratungs- und Serviceangebot. Sie richtet sich als zentrale Anlaufstelle gezielt an Fachkräfte im Ausland und begleitet diese von der beruflichen Anerkennung bis zur Einreise nach Deutschland. Zugleich soll die Servicestelle die zuständigen Anerkennungsstellen von der aufwändigen Beratung ins Ausland entlasten und zur Beschleunigung der Verfahren beitragen. Mit der Bundesagentur für Arbeit haben wir für dieses neue Serviceangebot einen kompetenten und erfahrenen Partner gefunden.“

Detlef Scheele, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, erklärt:

„Kernaufgabe der Bundesagentur für Arbeit war und ist, die Menschen, die hier leben bestmöglich bei der Suche nach Arbeit und Ausbildung zu unterstützen und für Arbeitgeber passende Bewerberinnen und Bewerber zu finden. Aufgrund der demografischen Entwicklung ist der Wirtschaftsstandort aber auch auf qualifizierte Arbeitskräfte aus Drittstaaten angewiesen. Deshalb übernimmt die Bundesagentur für Arbeit gern die Aufgabe, interessierte Fachkräfte aus Drittstaaten bei ihrem beruflichen Anerkennungsverfahren zu unterstützen und damit die neuen Chancen, die das Gesetz bietet, auch wirklich zu nutzen.“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung von 2020 bis 2023 mit 3,5 Mio. Euro pro Jahr. Für den Aufbau werden noch in 2019 bis zu 500.000 Euro bereitgestellt. Am 1. Februar 2020 soll die ZSBA ihre Arbeit aufnehmen.

Ergänzende Hintergrundinformation

Die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung wird bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) angesiedelt und als Modellvorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zunächst für eine Phase von vier Jahren gefördert. Die Ausgestaltung des Vorhabens ist in einer trilateralen Verwaltungsvereinbarung zwischen BMBF, BMAS und BA geregelt. Mit der Einrichtung der Zentralen Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) werden drei wesentliche Ziele verfolgt:

1.            Anerkennungssuchenden, die sich im Ausland befinden, einen bundesweit zentralen Ansprechpartner anzubieten,

2.            zuständige Stellen von der kommunikationsintensiven Beratung der Antragstellenden zu entlasten,

3.            das Anerkennungsverfahren transparenter und für den einzelnen Antragstellenden effizienter zu gestalten.

Die ZSBA hat die Aufgabe, Zuwanderungsinteressierte und Anerkennungssuchende, die sich im Ausland befinden, über die Aussichten und Voraussetzungen eines Anerkennungsverfahrens bzw. der Berufszulassung und die damit im Zusammenhang stehenden aufenthaltsrechtlichen Fragen im konkreten Fall zu beraten und durch das Anerkennungsverfahren bis zur Einreise nach Deutschland zu begleiten.

Zu ihrem Angebot gehört auch die Beratung zu einem möglichen Beschäftigungsort, die Unterstützung der Antragstellenden bei der Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen und Weiterleitung an die zuständigen Stellen sowie die Vermittlung von Kontakten zu inländischen Arbeitgebern und Qualifizierungsangeboten.

Die ZSBA schließt als bundesweit zentrale Anlaufstelle für im Ausland lebende Anerkennungssuchende eine Lücke im vorhandenen Beratungsangebot. Sie arbeitet eng mit den vorhandenen Beratungs- und Informationsstrukturen zusammen und baut auf diesen auf.

ZSBA

Zum 01.02.2020 hat die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ihre Arbeit aufgenommen. Die ZSBA ist bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der BA (ZAV) in Bonn angesiedelt.

Mit der Einrichtung der ZSBA werden drei wesentliche Ziele verfolgt:

  • Anerkennungssuchenden, die sich im Ausland befinden, einen bundesweit zentralen Ansprechpartner anzubieten,
  • zuständige Stellen von der kommunikationsintensiven Beratung der Antragstellenden zu entlasten,
  • das Anerkennungsverfahren transparenter und für den einzelnen Antragstellenden effizienter zu gestalten.

Die ZSBA hat die Aufgabe, Anerkennungssuchende, die sich im Ausland befinden, über die Aussichten und Voraussetzungen eines Anerkennungsverfahrens bzw. der Berufszulassung und die damit im Zusammenhang stehenden aufenthaltsrechtlichen Fragen im konkreten Fall zu beraten und durch das Anerkennungsverfahren bis zur Einreise nach Deutschland zu begleiten (Lotsenfunktion).

Zu ihrem Angebot gehört auch die Beratung zu einem möglichen Beschäftigungsort, die Unterstützung der Antragstellenden bei der Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen und deren Weiterleitung an die zuständige Stelle sowie die Vermittlung von Kontakten zu inländischen Arbeitgebern und Qualifizierungsangeboten.

Die ZSBA schließt als bundesweit zentrale Anlaufstelle für im Ausland lebende Anerkennungssuchende eine Lücke im vorhandenen Beratungsangebot. Sie arbeitet eng mit den vorhandenen Beratungs- und Informationsstrukturen zusammen und baut auf diesen auf. Die ZSBA wird als Modellvorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zunächst für eine Phase von vier Jahren gefördert.

zum Stichwortverzeichnis Arbeitsrecht

ZSBA

Zum 01.02.2020 hat die Zentrale Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) ihre Arbeit aufgenommen. Die ZSBA ist bei der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der BA (ZAV) in Bonn angesiedelt.

Mit der Einrichtung der ZSBA werden drei wesentliche Ziele verfolgt:

  • Anerkennungssuchenden, die sich im Ausland befinden, einen bundesweit zentralen Ansprechpartner anzubieten,
  • zuständige Stellen von der kommunikationsintensiven Beratung der Antragstellenden zu entlasten,
  • das Anerkennungsverfahren transparenter und für den einzelnen Antragstellenden effizienter zu gestalten.

Die ZSBA hat die Aufgabe, Anerkennungssuchende, die sich im Ausland befinden, über die Aussichten und Voraussetzungen eines Anerkennungsverfahrens bzw. der Berufszulassung und die damit im Zusammenhang stehenden aufenthaltsrechtlichen Fragen im konkreten Fall zu beraten und durch das Anerkennungsverfahren bis zur Einreise nach Deutschland zu begleiten (Lotsenfunktion).

Zu ihrem Angebot gehört auch die Beratung zu einem möglichen Beschäftigungsort, die Unterstützung der Antragstellenden bei der Zusammenstellung der erforderlichen Unterlagen und deren Weiterleitung an die zuständige Stelle sowie die Vermittlung von Kontakten zu inländischen Arbeitgebern und Qualifizierungsangeboten.

Die ZSBA schließt als bundesweit zentrale Anlaufstelle für im Ausland lebende Anerkennungssuchende eine Lücke im vorhandenen Beratungsangebot. Sie arbeitet eng mit den vorhandenen Beratungs- und Informationsstrukturen zusammen und baut auf diesen auf. Die ZSBA wird als Modellvorhaben durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zunächst für eine Phase von vier Jahren gefördert.

zum Stichwortverzeichnis Arbeitsrecht

DW: Nemačka želi još više radnika sa Balkana

Nemačkoj je potrebna radna snaga i vlada ubrzava proces doseljavanja stranih stručnjaka
Info 18.02.2020. | 18:42 > 18:52
DW: Nemačka želi još više radnika sa Balkana

Foto: Pixabay
U Bonu je otvorena nova služba koja će koordinirati priznavanje stručnih kvalifikacija stečenih u inostranstvu.
Nemačka privreda je zavisna od doseljavanja. Savezna vlada je zato pokrenula program privlačenja stranih stručnjaka pod motom „Make it in Germany“. To je nacionalni prioritet, piše Dojče vele.
Bez stranih stručnjaka nećemo moći da održimo naše blagostanje. Ne možemo jednostavno da čekamo na te ljude, moramo da se potrudimo oko njih„, izjavio je savezni ministar rada Hubertus Hajl.
Nemački zavod za statistiku tvrdi da će se broj radno sposobnih građana Savezne Republike Nemačke do 2035. smanjiti za četiri do šest miliona. U mnogim privrednim granama vlada nestašica radne snage. Prema navodima Nemačke industrijske i trgovinske komore (DIHK), čak 56 odsto ispitanih firmi smatra da je nedostatak radne snage trenutno njihov najveći poslovni rizik.
Svaka treća nemačka firma proteklih godina zaposlila je radnike iz drugih članica Evropske unije, odnosno trećih zemalja. Mnoge firme zbog nedostatka radnika ne mogu da prihvataju nove narudžbe i trpe ogromnu finansijsku štetu.
Doseljenička zemlja
Savezna vlada je (konačno) shvatila vapaje privrednika i već neko vreme pojačano radi na stvaranju pretpostavki za privlačenja stručnjaka iz inostranstva. Nakon dugotrajne debate, usvojen je Zakon o doseljavanju stručne radne snage, čime je savezna vlada priznala da je Nemačka doseljenička zemlja – i to šest decenija nakon prvog velikog talasa dolaska gastarbajtera.
Primarni cilj zakona je da se olakša stranim radnicima pristup nemačkom tržištu rada – i to praktično svim privrednim granama.
U načelu je potpuno svejedno odakle neko dolazi, najvažnije je da dokaže da želi da se integriše u neku zemlju, da želi da sarađuje i da bude deo društva. I onda nije pitanje odakle je neko, nego kako želi da se integriše„, izjavila je za Dojče vele savezna ministarka obrazovanja Anja Karliček.
Karličekova je u Bonu, zajedno sa kolegom iz saveznog kabineta Hajlom (zadužen za resor rada), otvorila novi Centralni ured za priznavanje stručne kvalifikacije (ZSBA). Prema pisanju nemačke štampe, u toj zemlji u ovom trenutku postoji oko 1.400 raznih službi koje se bave priznavanjem stranih diploma.
Proces priznavanja do sada je bio previše komplikovan i trajao je suviše dugo, mnogo duže nego, recimo, u skandinavskim zemljama, SAD ili u Kanadi. A to Nemačka sebi u globalnoj borbi za najbolje stručnjake više ne može da dozvoli, čuje se iz savezne vlade. Novi ured za priznavanje stranih kvalifikacija, koji je sa radom počeo početkom ovog meseca, to bi morao da koriguje.
Jednostavnija i brža procedura
Tokom obilaska radnih prostorija ureda, Karličekova i Hajl demonstrirali su kako bi to trebalo da izgleda u praksi – osobe zainteresovane za dolazak u Nemačku najpre bi trebalo da pozovu ZSBA, koji će im pomoći u pripremi kompletne dokumentacije potrebne za priznavanje kvalifikacija. Ured će im takođe biti na raspolaganju za savetovanje (putem četa, mejla ili telefonski) i on će njihove molbe distribuirati nadležnim institucijama na nivou nemačkih saveznih pokrajina.
Ali ono što na jednoj strani pomaže Nemačkoj (nova pravila doseljavanja), na drugoj strani otvara velike probleme – jugoistok Evrope ne napuštaju samo najbolje kvalifikovani kadar sa univerzitetskim diplomama, već i negovatelji, mašinovođe, automehaničari i radnici iz drugih grana. Iz Hrvatske, Srbije ili Bosne i Hercegovine u Nemačku godišnje ode više od 100.000 radnika.
Da li je nemačka vlada svesna šta to znači za tržišta rada u tim zemljama, pitanje je za ministra Hajla:
Mi smo sklopili nekoliko bilateralnih sporazuma, na primer da ne povlačimo negovatelje iz medicinske branše iz onih zemalja kojima su ti radnici potrebni. Ipak, mislim da je neophodno da postoji sloboda kretanja, jer ako to dobro organizujemo, onda profitiraju obe strane, i to onda na kraju krajeva učvršćuje i naše odnose.
Dobro za Nemačku, loše za Balkan?
Prvog marta ove godine u Nemačkoj stupa na snagu novi Zakon o doseljavanju stručne radne snage. Njime bi trebalo da se olakša dolazak u Nemačku i potraga za poslom svim kvalifikovanim radnicima iz zemalja koje nisu članice EU. Ubuduće neće više da važi pravilo prema kojem su u prednosti za neko radno mesto automatski građani EU. Jedan od regiona na koji tradicionalno najviše „ciljaju“ nemački poslodavci jeste Zapadni Balkan. Radnici iz tog regiona imaju dobru reputaciju u Nemačkoj.
U prošlosti smo dobili veoma mnogo upita sa Zapadnog Balkana, to je jedan od regiona koji su veoma važni za nas, zato što tamo pronalazimo vrlo dobru, kvalifikovanu, stručnu radnu snagu, a s druge strane ima dosta ljudi koji znaju nemački jezik, što je od ogromne pomoći u poslovnoj integraciji„, kaže za DW Torsten Rolfsmajer iz Saveznog zavoda za zapošljavanje.
Motivacija za odlazak pritom nisu samo veće nemačke plate (veći su i troškovi života), već i korupcija, loša perspektiva i često manjkava vladavina prava u zemljama porekla. Prema navodima OEBS, samo je Srbiju između 2000. i 2015. napustilo oko 650.000 ljudi – skoro desetina ukupnog stanovništva. Slično je i u drugim zemljama regiona.
Među njima je veoma mnogo mladih, visoko-obrazovanih kadrova – iza kojih ostaje velika rupa na domaćem tržištu rada, a to i pojačava demografski problem. S druge strane, novac koji novi gastarbajteri šalju iz inostranstva, pomaže u održavanju socijalnog mira u njihovim zemljama porekla.
Autor: Dojče vele
Nemačkoj je potrebna radna snaga i vlada ubrzava proces doseljavanja stranih stručnjaka.
Info 18.02.2020. | 18:42 > 18:52

Hronološki Najpopularniji
  • Dj

    19.02.2020 06:19
    @branislav
    Sta kao nije bila jos od 1389.??
  • -4
  • Istina…

    19.02.2020 04:31
    Pa ta Nemačka je „raj“ poput Amerike. Iste gazde vas mame nemačkim „Američkim snom“.
  • +4
  • Sluga

    18.02.2020 23:53
    @Boris

    Otuda i naziv plemenske zajednice „Servia“, „Servusi“.

  • -7
  • @Кикинда

    18.02.2020 23:48
    Jaci su 100-1000 puta od temelja srpske napredne ekonomije
  • -3
  • Ja

    18.02.2020 22:05
    Mora li sine ta Nemacka?Mora tata ovde su plate 300 evra.
  • +54
  • Nemanja

    18.02.2020 21:06
    @Кикинда
    Radujes se Nemackoj nesreci? Ako malo razmislis, nasa „ekonomija“ je zavisna od istog tog zapada i kad oni „puknu“ mi cemo nestati. To je posledica 30 godina unistavanja nezavisne ekonomije koju su ljudi u SFRJ pokusali da naprave. Sloba ju je unistio ratovima, Zuti i Dinkiceva ekipa su je unistili mafijom i kriminalnim privatizacijama, a Vucic nas je sve porobio zapadnim kapitalom. Prosto i jednostavno. Tako da ne treba se bas radovati propasti Nemacke i zapada, jer je pitanje sta ce biti sa nama u Srbiji.
  • -13
  • Bosanac

    18.02.2020 20:37
    Srem
    Pa to je veoma ljepa vest. U Nemackoj je kultura poštovanja prema čoveku i radniku na veoma visokom nivou. I zato ljudi moji, put pod noge i pravac Nemačka. U ovom pokvarenom društvu mogu samo profitirati i napredovati političari i njihove sluge po javnom sektoru i gradskim upravama. A ako opozicija bude sledeće izbore bojkotovala, biće još gore. Bahatost i pohlepljivost ove vlasti bice još puno puta veća.
  • +70
  • Majstor Zivota

    18.02.2020 20:29
    Od 2000-2015 godine je otislo 650.000 ljudi iz Srbije, a na to dodajte i ljude koji su otisli sa Madjarskim (u Vojvodini izdato 200.000 hiljada Madjarskih pasosa-podatak iz 2016 godine), Hrvatskim i Bugarskim pasosima kao i sada nova stvar, a to su Slovacke Licne karte koje uzimaju Slovaci u Vojvodini (vaznost isto kao i pasos)….a da ne govorimo za ljude koji idu na 3 meseca da rade na crno…
  • +61
  • Marko

    18.02.2020 20:13
    Nisu oni racunali na Aleksandra Velikog koji im je rekao veliko NE…..kada Aca kaze NE, to svi slusaju…ima svi da ostanu u Srbiji i da rade za 200 evrica…
  • +46
  • Boris

    18.02.2020 20:02
    Izgleda da je to jedino za šta smo sposobni. Da odemo i radimo za drugog.
  • +38
  • ff

    18.02.2020 19:30
    Ko god ode ucini uslugu NS jer grad je i ovako pretrpan. Za sela je obrnuta prica.
  • +5
  • Gogo

    18.02.2020 19:26
    Na kraju ce ovde ostati samo njih dvojica.
  • +26
  • Кикинда

    18.02.2020 19:15
    Модерни колонијализам илити неоколонијализам.
    И сви ћуте, свима лепо. Немачка одржава Вучића, Вучић помаже немачку економију. Док има пара, биће и песама. Код прве економске кризе или протекционизма колонијализованих, видећемо колико су јаки темељи немачке монструозне економије.
  • +26
  • branislav

    18.02.2020 19:12
    migrantima naseliti Srbiju a Srbe poslati za Nemacku…i za 20 godina ovo ce biti Evropska dzamahirija…
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